Sie wollen also erfahren, wie ich zum Orientalischen Tanz gekommen bin und bei wem ich gelernt habe?

Es begann so...

Vor vielen Jahren hat das Berliner Stadtmagazin TIP im Rahmen eines Titelthemas über Tanzstudios in der Hauptstadt berichtet, dabei verloste die Redaktion 2 Freistunden in einem der im Artikel aufgeführten Studios. Da ich bis dato bereits Jazz, Modern, Flamenco, Ballett, Step, Tango, African-Brazilian, Butoh, Bollywood, African und Streetdance mehr oder weniger intensiv kennengelernt habe, fiel meine Wahl auf den Orientalischen Tanz.
Vielleicht liegt es an meinen türkisch-jugoslawischen Wurzeln, vielleicht an meinem Geschlecht, was immer auch der Grund sein mag, von der 1. Stunde an war klar: Das will ich!

Meine ersten Schritte lernte ich bei Firuze. Ich nahm Unterricht bei Katharina Joumana und für einige Jahre waren Beata und Horacio Cifuentes meine Lehrer in Berlin.
Ich ging für 8 Wochen nach Paris in das Centre de Danse du Marais und war Schülerin von Leila Haddad. Und dann kam Buenos Aires. Dort war ich 3 mal für jeweils 3 Monate, um bei Amir Thalebs „School of Arabian Dance“ und Saidas „Escuela de Danza Arabe“ zu lernen.
Ich besuchte dort zusätzlich 2 Intensivseminare bei Aziza und Virgina Mendez.
Ich nahm Workshops bei Randa Kamel, Amar Gamal, Jillina, Rachel Brice, Mohamed Kazafy, Manis, Lubna Emam, Angelika Nemeth, Ahmed Ögren.

In Cairo lernte ich bei den Meistern Mahmoud Reda, Farida Fahmy, Aida Nour, Tito, Youssry Sharif, Hassan Afifi.... Fortsetzung folgt.

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